Freitag, 26. August 2022
18:00 - 22:00

Beschreibung

Eine Gelegenheit, den kunsthistori­schen Kanon zu hinterfragen, bietet sich in der von der Kulturwissen­schaftlerin Elisabeth Bronfen kuratier­ten Ausstellung zu den Künstlerinnen in der Sammlung. Ausgehend vom Depositum des Sammlers Andreas Züst sowie anderen Beständen, beleuchtet die Ausstellung das Ver­hältnis von visueller Kunst und sexuel­ler Differenz in der Moderne und Postmoderne.

Verbindungslinien zwischen den Generationen machen das Nachwirken von Vorbildern der klassischen Mo­derne sichtbar. Anhand von Arbeiten der 1970er­- bis 1990er­-Jahre wird zugleich das feministische Erbe der Sammlung des Aargauer Kunsthauses in den Fokus gerückt.

U. a. mit den Kunstschaffenden Miriam Cahn, Dorothy Iannone, Manon, Meret Oppenheim, Ilse Weber.

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