Freitag, 29. April 2016
18:00 - 21:00

Keine Angabe
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Beschreibung

João Maria Gusmão ( 1979) und Pedro Paivas ( 1977) Interesse gilt Situationen, in denen rational Erklärbares und mystische Begebenheiten aufeinander treffen. In ihren Filmen, Skulpturen, Fotografien und Camera obscura-Installationen fangen die international gefeierten portugiesischen Künstler die magischen Momente alltäglicher Szenen und beiläufiger Gesten ein: den Flügelschlag eines Papageis, ein Spiegelei in der Pfanne, ein sich drehendes Rad. Es sind poetisch-philosophische Betrachtungen der Welt, welche sie mit der Kamera festhalten und auf Zelluloid oder Fotopapier bannen oder in Bronze giessen.