Freitag, 6. Dezember 2013
20:00 - 00:00

22.-
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Beschreibung

3 Bands mit Aargauer Wurzeln, die einem gehörig die Saiten um die Ohren schlagen. Statt Nüssli und Fitze gibt's Kickdrum und Rockgitarren!

Fern ab der Zivilisation nahmen Yokko ihr Debutalbum „seven seas“ auf, das ende August mit Tohowabohu erschien. Ihre Singleauskopplungen „Harvest“ und „Loaded Dice“ werden von den Radiosendern rauf und runtergespielt. Ob Glanz und Gloria, Joiz oder sonstwo, die Band ist omnipräsent. Mystische Gitarren und Synths, mächtige Basslinien kombiniert mit pumpenden Drumbeats und die markante Stimme des Badeners Adrian Erni (John Caroline) erzeugen tanzbare Soundwände, ein Gefühl aufzubrechen, um die sieben Weltmeere zu entdecken. Vor allem auch live überzeugen die fünf mit einer perfekten Bühnenshow und Emotionen, wie man sie nur selten findet.

Mit ihrem vielbeachteten Erstling "Collusion" reisten Prisma um die halbe Welt. Clubs und Festivals bespielten sie mit ihrem New Prog und teilten sich dabei unter anderem mit Szenegrössen wie Gotthard, Coheed and Cambria, Therapy, Pain of Salvation, Riverside oder Waltari die Bühne. Nun folgt der zweite Streich: "You Name It" besticht durch differenzierten Rock, aus dessen Mitte die beschwörende, charakterstarke Stimme von Michael Luginbühl dringt. Der satte, druckvolle Sound (gemischt von Coroners Tommy Vetterli), die hervorragenden musikalischen und technischen Fähigkeiten des Quartetts, und die komplexen, jedoch sehr geschmackvollen Arrangements dürften sowohl Progfans wie auch Rock und Metal-Anhänger begeistern.

Unter vollen Segeln sind die Stranded Heroes in die wilden Gewässer des alternativen Rock’n’Roll ausgelaufen. Auf ihrer Fahrt schrubbten die Aarauer Musiker rund um die unverwechselbare Frontfrau Anja Bolliger die Bühnenplanken für die Britischen Überflieger The Subways und Night by Night und beschall(t)en bereits grosse Bühnen, so etwa diejenige des Heitere Openairs oder des Montreux Jazz Festivals. Ob rockige Tracks, vertrackte Rhythmen, akustische Einschübe oder einfach nur straight nach vorne ballernde Stücke – stets bieten sie den perfekten Raum, in welchem sich die charakteristische Stimme von Anja Bolliger ausbreitet und für den Wiedererkennungswert sorgt. Den Boden bereitet die Band, welche locker und lässig sämtliche Ingredienzen hinknallt und äussert abwechslungsreich und kompetent aufspielt.