2. Kammerkonzert – Fast schon sinfonisch

2. Kammerkonzert – Fast schon sinfonisch
Fünf Bläser und vier Streicher bilden kein Sinfonieorchester, doch sie versprühen schon einen Hauch davon.

Türöffnung: 16.00 Uhr Saaleinlass: 16.30 Uhr

Fünf Bläser und vier Streicher bilden zwar noch lange kein Sinfonieorchester, doch sie versprühen schon einen Hauch davon. Im 2. Kammerkonzert steht gross besetzte Kammermusik auf dem Programm. Zur Aufführung gelangt das Nonett Es-Dur op. 38 von Louise Farrenc, einer fulminanten Komponistin, die mit ihrem klassisch-romantischen Kompositionsstil zeitlebens grosse Aufmerksamkeit erhielt. Daneben erklingt Josef Rheinbergers ebenfalls in Es-Dur stehendes Nonett op. 139, das in seiner Anlage und Themengestaltung an eine Sinfonie von Brahms im kleinen Format erinnert. Zu den MusikerInnen des argovia philharmonic gesellt sich der Oboist Edoardo Pezzini, der beim Jahreskonzert 2021 der Schenk Stiftung den Preis argovia philharmonic gewonnen hat.

Mitwirkende:
Miriam Terragni, Flöte
Edoardo Pezzini, Oboe
Francesco Negrini, Klarinette
Brigitte Leutenegger, Fagott
Noé Lehmann, Horn
Simone Roggen, Violine
Katarzyna Duz-Bielec, Viola
Yoon-Jeong Woo, Violoncello
David Brito, Kontrabass

Programm:
Louise Farrenc (1804–1875)
Nonett für Flöte, Oboe, Klarinette, Horn, Fagott und Streicher Es-Dur op. 38

Josef Gabriel Rheinberger (1839–1901)
Nonett für Flöte, Oboe, Klarinette, Horn, Fagott und Streicher Es-Dur op. 139